Der Ausbau und die Renovierung gehen weiter
 | | Der ehemalige Kuhstall, jetzt Versammlungsraum |
 | | Die Küche ist noch nicht fertig |
Wer sich ein altes Haus anschafft, wird mit der Arbeit nie fertig. Aber es geht voran mit den Arbeiten in Simons Haus. Nachdem schon im letzten Jahr der ehemalige Kuhstall als Sitzungs und Veranstaltungsraum ausgebaut war, in dem sich auch monatlich die Spennstobb trifft, und noch vor dem Winter Heizung und Toiletten fertig wurden, war in den letzten Monaten die Innenrenovierung an der Reihe.
 | | Die neue Gas-Brennwertheizung |
 | | Hier soll das Eisenbahnmuseum einziehen |
Viele Helfer waren im Einsatz. Werner Heuser war besonders aktiv: Er kümmerte sich um die Installationen, den Einbau der Heizung, ersetzte den morschen und wurmstichigen Fußboden auf dem Speicher und sorgte in dem Raum, in dem später einmal das Eisenbahnmuseum von Waldemar Rödling seinen Platz finden soll, dafür, dass die Wände isoliert und mit rigips verkleidet wurden, damit Regale und Vitrinen angebracht werden können. Andere fleißige Helferinnen und Helfer räumten die Zimmer auf, sortierten, was noch gebraucht und ausgestellt wird, legten in der Küche den alten Terazzo-Fußboden unter mehreren Schichten Linoleum und Stragula wieder frei und sorgten für frische Farbe an Wänden und Decken. Die Haustür und die Fenster sind als Nächstes dran: Sie brauchen auch frische Farbe und müssen gegen weitere Verwitterung geschützt werden. So wird Raum für Raum renoviert und dann auch seiner Bestimmung als Ausstellungsraum zugeführt. Altes Handwerk wird seinen Platz auf dem großen Dachboden finden. Aber an dem Dach über dem Wohnhaus sind noch etliche Stellen, die ausgebessert werden müssen und auch in den Räumen ist noch viel zu tun. So werden auch in Zukunft noch viele Freiwillige gebraucht und noch manche Stunde Arbeit - und auch noch mancher Euro an Material - investiert werden müssen, bis Simons Haus wieder ein Schmuckstück mitten in Beilstein ist.
Der Heimat- und Geschichtsverein hofft, dass bis zum Herbst die Arbeiten so weit fortgeschritten sind, dass das Haus an einem Tag der offenen Tür der Allgemeinheit vorgestellt werden kann.
Der Hof und die Einfahrt sind fertig
Der HGV Beilstein hat viele Helfer
 | | Viele fleißige Helfer kamen zum Arbeitseinsatz |
Die Beilsteiner anscheinend sehr stolz auf ihre Ortsgeschichte, denn im Spätsommer und Herbst waren immer sehr viele freiwillige Helfer bei den Arbeiten an und um Simons Haus im Arbeitseinsatz und es waren nicht nur Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins, die nach Feierabend und am Samstag ihre Freizeit opferten. Insgesamt wurden bis zum 20. Oktober 1785 Arbeitsstunden an dem Haus geleistet. Ein großer Brocken war dabei der Hof und die Einfahrt, die vollständig neu angelegt wurden. Die Zufahrt wurde in Verbundpflaster angelegt, während der Hof und die Hoffläche vor dem Haus bis zur Scheune und dem Schuppen mit Natursteinen aus heimischem Basalt gepflastert wurde. Zuerst musste das alte Pflaster aufgenommen werden, das auf einer kleinen Fläche vor Haus und Scheune schon vorhanden war. Die Steine wurden sortiert und später wieder verwendet, aber das war bei weitem nicht genug. So mussten von verschiedenen Stellen alte Pflastersteine herbei gefahren werden. Alle Natursteine und das Verbundpflaster, auch davon ist der größte Teil gebraucht, sind Spenden, zum Teil von Privatleuten, aber auch die Gemeinde Greifenstein hat gebrauchte Verbund- und Pflastersteine, die bei Bauarbeiten anfielen, dem Verein überlassen, statt sie, wie sonst oft üblich, auf die Bauschuttdeponie zu bringen. So konnten die meisten gebrauchten Verbundsteine wieder verwendet werden. Das Wetter spielte auch mit, und die schönen Herbsttage reichten aus, um die Aussenanlage weitgehend fertig zu stellen. Am 5. Oktober konnte Ewald Heuser, der als Hauptaktuer im Bauausschuss des Vereins bei allen Arbeitseinsätzen dabei war, den letzten Pflasterstein eigenhändig setzen. Damit ist die Fläche vor Simons Haus benutzbar, was die Spennstobb am 10. Oktober bewies, als sie sich zum Schorbmous-Schneiden dort traf.
 | | Natursteinpflaster, fachmännisch verlegt, das ist viel Arbeit. |
Alle benötigten Maschinen und das gesamte Material für den Unterbau -über 250 Tonnen Sand, Splitt und Schotter - wurden von einheimischen Firmen dem Verein kostenlos überlassen, so dass nur wenig zugekauft werden musste. Trotzdem ist bei derart umfangreichen Arbeiten einiges an Kosten beim Verein aufgelaufen.
Doch nicht vor dem Haus wurde eifrig gearbeitet. Der ehemalige Kuhstall, der nass, dunkel und ohne richtigen Boden war, ist inzwischen zu einem großen hellen Raum geworden. Ein Betonboden wurde eingezogen, die Wände isoliert und neue Fenster eingesetzt. Nachdem Decken und Wände verputzt sind, ist der Raum hoffentlich noch in diesem Jahr benutzbar. Im ehemaligen Schweinestall wurde Toiletten eingebaut und das alte Plumpsklo im Hof ist jetzt nur noch ein historisches Ausstellungsstück, das die hygienischen Verhältnisse von früher zeigt. Alle diese Arbeiten wurden in Eigenleistung von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt
 | | Endlich fertig: Ewald Heuser setzt den letzten Pflasterstein. |
Jetzt stehen noch viele Arbeiten im Haus an, bis es als Archiv und Museum auch öffentlich genutzt werden kann. Die Vorstandssitzungen finden aber schon seit Anfang des Jahres in Simons Haus statt und auch die Spennstobb trifft sich dort meistens am 1. Donnerstag jeden Monats. Dass diese Arbeiten nicht nur viele Arbeitsstunden verschlingen, sondern auch, selbst wenn sehr viel Material gespendet wurde, die Vereinskasse belasten, kann sich jeder denken. Deshalb bittet der Heimat und Geschichtsverein auch alle, die diese Arbeit unterstützen wollen, um Spenden, damit dieses Haus, das älteste nicht veränderte Bauernhaus in Beilstein, auch erhalten und genutzt werden kann. Selbstverständlich gibt es für alle Spenden auch eine Spendenquittung.
Unsere Kontonummer ist 38737
Bezirkssparkasse Dillenburg, BLZ 516 500 45
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| Dach und Boden sind dicht |
 | | Ausschachten in Handarbeit Da braucht man viele Helfer |
Am 11. Juni war es endlich soweit: Nach langen und schweren Erdarbeiten im ehemaligen Kuh- und Schweinestall von Simons Haus rückte der Betonmischer an. Doch vorher stand eine Menge an Schwerarbeit an, zu der viele fleißige Helfer mit Hacke, Schaufel und Schubkarren gefordert waren. Seit Ende des Winters waren etliche Arbeitseinsätze erforderlich, bis der Boden in den beiden Räumen gegossen werden konnte. Zuerst war der schwere steinige Lehmboden von Hand um bis zu 40 cm ausgeschachtet worden, dann mussten Drainagen verlegt werden, eine Schotterschicht eingebracht und der Boden und die Wände mit Folie gegen Nässe isoliert werden..
 | | Der Fertigbeton kommt |
Baustahlmatten wurden auf Abstandshalter eingelegt und dann konnte der Fußboden gegossen werden. Auch das war wieder schweißtreibende Arbeit, weil der größte Teil der rund fünf Kubikmeter Fertigbeton mit Schubkarren in die Räume gefahren werden musste. Nur die letzten Meter hinter der Eingangstür konnten direkt vom LKW aus gegossen werden und man muss sagen, das war Maßarbeit. Weniger als eine Schubkarre Beton blieben übrig, so genau hatte Werner Heuser das Volumen ausgerechnet.
 | | Das alte Dach muss herunter |
Während die meisten Helfer im Stall schwitzten, gingen die Arbeiten im Haus weiter. Die gesamte Elektroinstallation, die den heutigen Sicherheitsanforderungen bei weitem nicht mehr entsprach, musste ausgetauscht werden. Bald wir ein neuer Zähler gesetzt und die Elektrik ist wieder auf dem neuesten Stand.
 | | Jetzt wird auch das Wohnhaus dicht |
Die letzte Aktion war die Reparatur des Daches am 16. Juni. Es war schon beim Kauf des Hauses klar, dass das Dach undicht war und es durchregnete. Nach der Scheune, wo die Schäden besonders schlimm waren und die daher schon im letzten Jahr repariert wurde, war das Wohnhaus an der Reihe. Auf der Westseite wurde und rund um den Schornstein wurde der verwitterte Schiefer entfernt. Darunter kamen teilweise morsche Bretter zum Vorschein. Auch ein Sparren musste ersetzt werden. Dann wurden neue Bretter und ein neues Dachfenster eingesetzt und anschließend mit Dachpappe und Schweißbahn alles wieder regendicht gemacht. Das war auch gut so, denn weniger als zwei Stunden nach Ende der Arbeiten regnete es heftig, aber es ist alles dicht und trocken. Die freiwilligen Helfer arbeiten zwar umsonst, aber das Material kostet den Verein viel Geld. Wir brauchen deshalb neben vielen den Helfern auch Menschen, die unsere Arbeit auch finanziell unterstützen.
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Die Scheune ist dicht und winterfest
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Die Westseite ist neu gedeckt Jetzt werden die Firstbleche aufgeschraubt |
Inzwischen wurde das Scheunendach fertigestellt. Viele Helfer waren im Einsatz und sorgten dafür, dass Dach und Giebelwand mit Brettern Verschalt wurden. Die Westseite wurde mit Dachpappe gedeckt, First und der Anschluss an das Wohnhaus mit Zinkblech und Bitumen abgedichtet. Am Samstag dem 16. 12 wurde auch die Giebelwand, an der die Bretter teilweise sehr schlecht waren, wieder geschlossen. Jetzt ist die Scheune winterfest. Alles, was in der alten Scheune im Ortskern untergebracht ist, wird im neuen Jahr in diese Scheune gebracht, denn die alte Scheune ist inzwischen verkauft und muss geräumt werden. Dafür sind aber noch einige Aufräumungsarbeiten nötig und die Giebelwand bekommt eine neue größere Tür.
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| Die alte Giebelwand war schlecht |
Am 6. Dezember war der 1. Beilsteiner lebendige Adventskalender bei unserem Haus zu Gast. Nachmittags war noch die Einfahrt frisch geschottert worden, so dass die Besucher trockenen Fußes zum Haus gehen konnten. Nachdem der Nikolaus an der Kirche die Kinder beschenkt hatte, kam eine große Gruppe in die Westerwaldstraße, wo das geschmückte Fenster erleuchtet war. Die Besucher wurden mit Glühwein, Kinderpunsch und Plätzchen bewirtet und Claudia Kröckel las eine Geschichte vor.
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| Die letzten Bretter werden eingesetzt |
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Die Renovierungsarbeiten gehen gut voran
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Nach dem Abriss des Anbaus ist die alte Giebelwand wieder zu sehen. |
Der Beilsteiner Heimat und Geschichtsverein hat das Haus in der Westerwaldstraße gekauft und jetzt geht es mit den Renovierungsarbeiten richtig los.
Am Donnerstag Abend traf sich die Spennstobb in der großen Wohnstube des neuen alten Hauses und es war kein Platz mehr frei. Ewald Heuser führte vor, wie man selbst mit Geschick und Materialien aus der Natur Adventsgestecke herstellen kann. Nachdem die erste Veranstaltung in unserem Haus gut besucht war, fingen am nächsten Tag fleissige Helfer mit der Renovierungsarbeit an. Der Anbau an die Scheune, der recht baufällig war, wurde abgerissen, so dass jetzt die Scheune wieder von oben zugänglich ist, dort soll eine zweite Zufahrt geschaffen werden. Jetzt ist die Giebelwand auf der Nordseite wieder im Originalzustand zu sehen.
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| Das Scheunendach auf der Westseite war teilweise sehr schlecht |
Das Scheunendach war auf der Westseite schon recht schlecht. Die alte Deckung wurde auf der ganzen Seite entfernt. Dabei wurden auch die schlechten Bretter abgerissen. Einige Sparren und Balken hatten durch die Feuchtigkeit Schaden genommen und waren morsch. Am Samstag wurden schon die ersten Balken ausgetauscht, der Rest wird in der nächsten Woche erledigt. Ein Teil des Daches ist schon mit neuen Brettern und Dachpappe geschlossen und der Rest wird bald folgen. Dann ist die Scheune wieder sicher und trocken und kann vom Heimat- Und Geschichtsverein genutzt werden. Die vielen Helfer haben am Samstag schon ein großes Stück Arbeit geleistet.
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| Schlechte Sparren werden ersetzt |
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| Das erste Dachfeld ist dicht |
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| Wer arbeitet muss auch deftig essen |
Auch der Schaden am Wohnhaus, wo es am Kamin durchregnete, wird möglichst schnell repariert. Dann ist auch das Haus soweit in Ordnung, so dass die Innenarbeiten in Angriff genommen werden können. Über den Fortschritt der Arbeiten wird fortlaufend auf dieser Seite berichtet.
Der Beilsteiner Heimat- und Geschichtsverein ist Hausbesitzer.
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| Haus Bernhard | Seit langem hat der Beilsteiner Heimat und Geschichtsverein Geld angespart, weil er ein angemessenes Domizil für seine Sammlungen, das Archiv und die auf verschiedene Räume und eine alte Scheune verteilten Geräte und Gegenstände brauchte. In diesem Jahr bot sich die einzigartige Gelegenheit, das letzte alte Bauernhaus in Beilstein zu erwerben, das noch durch keine Umbauten in der ursprünglichen Struktur verändert wurde. Das Haus in der Westerwaldstraße 8 steht dort nachweislich seit mindestens 1783, ist ununterbrochen in Familienbesitz und hat bis um 1900 eine Strumpfwirkerei beherbergt.
Die Jahreshauptversammlung des Vereins hatte im Februar den Vorstand beauftragt, ein entsprechendes Domizil zu suchen, wobei dieses Haus schon in der engeren Wahl war. In den vergangenen Monaten hat der Vorstand dann auch auftragsgemäß zusammen mit Fachleuten den Zustand des Hauses geprüft, mit den Eigentümern verhandelt und ein Nutzungs- und Finanzierungskonzept entwickelt.
 | | Haus Bernhard |
Das Ergebnis wurde den Mitgliedern auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag dem 15 September vorgestellt und zur Abstimmung vorgelegt. Das Interesse war dann auch sehr groß. Außergewöhnlich viele Mitglieder, auch Auswärtige und Ehrenmitglieder, waren am Freitag dem 15. 9. anwesend, als der Vorsitzende Martin Kröckel und unterstützt von etlichen Vorstandsmitgliedern das Konzept in Wort und Bild vorstellte.
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Zuerst wurde mit einigen Bildern die derzeitige beengte Raumsituation in der vereinseigenen Scheune und dem Magazinraum im Rathaus gezeigt. Das Bildarchiv und ein Großteil der Bücher und Urkunden sind bei Vorstandsmitgliedern privat untergebracht. Dann wurden einige Bilder und Pläne des alten Hauses gezeigt, wobei auch auf notwendige Reparaturen eingegangen wurde. Der Vorstand hatte dafür verschiedene Baufachleute eingeschaltet, die bestätigten, dass keine größeren Schäden vorliegen. Der einzige Schaden, der auf eine undichte Stelle zwischen Dach und Kamin zurückgeht (s. Bild), ist ohne großen Aufwand zu reparieren. Ewald Heuser erläuterte die Historie des Hauses und Hilmar Koch-Blötz sprach über die Bedeutung des Gebäudes, das von den sonst üblichen Um- und Ausbauten der vergangenen Jahrzehnte nicht betroffen wurde. Dann wurde die wichtigste Frage erläutert: Was kostet das alles und können wir das Projekt auch finanziell schultern?
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| Hier muss repariert werden |
Hier konnte Martin Kröckel eine sehr erfreuliche Mitteilung machen: Durch etliche zweckgebundene Großspenden von regionalen und überregional tätigen Unternehmen sind der Erwerb und die dringlichsten Reparaturen möglich, ohne dass der Verein Schulden machen muss und in Zukunft Kreditlasten zu tragen hat. Das gab sicher den Ausschlag für die Abstimmung: Bei nur einer Gegenstimme wurde der Kauf beschlossen. Etliche Redner in der vorangehenden Aussprache betonten, wie wichtig es gerade für einen Geschichtsverein sei, das einzige noch im ursprünglichen Zustand erhaltene bäuerliche Anwesen am Ort zu erhalten und durch eine entsprechende Nutzung auch mit leben zu erfüllen. Jetzt kommt natürlich auf die Vereinsmitglieder auch noch einiges an Arbeit zu, bis das Haus den Vorstellungen und Planungen entspricht und es werden (nicht nur im Verein) für die Zukunft auch noch fleißig Spenden gesammelt, um das Konzept umzusetzen. Die Arbeiten werden auch regelmäßig auf der neuen Homepage des Heimat und Geschichtsverein im Internet vorgestellt. Die Absicht dabei ist, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, für das Projekt zu begeistern und zur Unterstützung, auch finanziell, zu bewegen.
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© 2006 by HGV Beilstein
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